Blocking
Erst fragen, dann laden
Du markierst Skripte im HTML deiner Website. Der Browser führt sie nicht aus, solange dort type="text/plain" steht. kekspopup gibt sie frei, sobald die passende Einwilligung vorliegt.
So markierst du ein Skript
Das Attribut data-keks nennt eine Kategorie (statistics, marketing, media, functional) oder die Kennung eines Dienstes aus deiner Liste. Mehrere Angaben trennst du mit Leerzeichen; dann müssen alle erlaubt sein.
<script type="text/plain" data-keks="google-analytics"
src="https://www.googletagmanager.com/gtag/js?id=G-XXXX"></script>
<script type="text/plain" data-keks="marketing">
/* läuft erst nach der Einwilligung für Marketing */
</script>
<!-- Modul-Skripte: der eigentliche Typ steht in data-keks-type -->
<script type="text/plain" data-keks="statistics" data-keks-type="module" src="/stats.js"></script>Was beim Freigeben passiert
Freigegebene Skripte laufen in der Reihenfolge, in der sie im Dokument stehen. Skripte, die deine Seite später einfügt (zum Beispiel in einer Single-Page-App), erkennt kekspopup ebenfalls.
Widerruft jemand eine Einwilligung, löscht kekspopup die in der Dienste-Liste genannten Cookies auf deiner Domain und lädt die Seite neu, falls der Dienst dort schon lief. Cookies fremder Domains kann ein Skript auf deiner Seite nicht löschen.
Bewusst von Hand
kekspopup blockiert nur, was du markiert hast. Ein Skript ohne data-keks läuft wie bisher. Dafür ist das Verhalten eindeutig: Was als text/plain im HTML steht, lädt der Browser nicht – unabhängig davon, wann das Banner-Skript ankommt.
Häufige Fragen
Blockiert kekspopup Skripte automatisch?
Nein. Automatisches Blockieren ist geplant, aber nicht gebaut. Du markierst die Skripte selbst im HTML.
Was ist mit Skripten, die ein Tag Manager nachlädt?
Der Tag Manager selbst lässt sich wie jedes Skript markieren. Was er danach lädt, steuerst du im Tag Manager – zum Beispiel über Google Consent Mode.